Erfolgreiche Projekte von Handwerk und Wissenschaft gesucht

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Der „Transferpreis Handwerk + Wissenschaft“ (Seifrizpreis) zeichnet in einem bundesweiten Leistungswettbewerb innovative Entwicklungen aus, die durch die Zusammenarbeit zwischen einem Handwerksbetrieb und einer (Fach-)Hochschule bzw. Forschungseinrichtung zur Marktreife gebracht wurden. Er ist mit einem Preisgeld von insgesamt 25.000 Euro dotiert. Prämiert werden beide Partner des Transferprozesses.

Eingereichte Projekte sollen sich auf die Entwicklung neuer Produkte, Verfahren, Dienstleistungen oder neuer Formen der betrieblichen Organisation beziehen und den Transfergedanken beispielhaft verkörpern. Über die Preisvergabe entscheidet eine unabhängige Jury aus Handwerk, Wissenschaft und Transferförderung unter Vorsitz von Professor Johann Löhn, Präsident der Steinbeis-Hochschule Berlin.

Kriterien

Das Hauptaugenmerk liegt beim Seifriz-Preus auf der Kooperation zwischen dem Handwerksbetrieb und dem wissenschaftlichen Partner. Der Transfergedanke steht dabei stärker im Vordergrund als die Entwicklung einer Weltneuheit.

 

Prämiert werden nicht nur technische Produkte oder Verfahren, sondern auch innovative Dienstleistungen aus den Bereichen IT, Marketing, Vertrieb, Logistik, Personal oder Organisation.

 

Die Kriterien der Jury:

  • Handwerksrolle: Ist der Betrieb dort eingetragen?
  • Konkretes Projekt: Führte die Zusammenarbeit zu einem greifbaren Ergebnis?
  • Beispielhaftigkeit: Kann dieses Projekt andere Handwerker zur Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern motivieren?
  • Innovationshöhe: Handelt es sich um eine neue Entwicklung im Vergleich zum Stand der Technik?
  • Transferleistung: Gab es eine enge Zusammenarbeit zwischen Handwerker und Wissenschaftler?
  • Wirtschaftlicher Erfolg: Sind Marktchancen erkennbar oder durch Untersuchungen belegt

 

Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 16. März 2018.

 

Veranstaltet und gefördert wird der bundesweite Seifriz-Preis vom Verlag Holzmann Medien gemeinsam mit der Signal Iduna Gruppe Versicherungen und Finanzen in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftszeitschrift „handwerk magazin“. Unterstützt wird der Wettbewerb vom Zentralverband des Deutschen Handwerks, dem Baden-Württembergische Handwerkstag und seinen Mitgliedern, der Steinbeis-Stiftung, dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau sowie durch Sponsoren aus der
Wirtschaft. Für die Organisation ist der Verein Technologietransfer Handwerk e.V. verantwortlich.

 
 
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