Wie innovativ ist Sachsen-Anhalt?

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Noch bis zum 1. Oktober diesen Jahres sind Unternehmen und Institutionen aufgerufen, sich mit ihren innovativen Ideen und Projekten „made in Sachsen-Anhalt“ für den Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt 2019 zu bewerben. Der mit 80.000 Euro höchst dotierte Innovationspreis Sachsen-Anhalts widmet sich neben den drei etablierten Kategorien in diesem Jahr mit dem Sonderpreis den innovativsten Projekten aus den Bereichen Mobilität und Logistik.

Gründer, Erfinder, Einzelunternehmer, Unternehmer und Wissenschaftler sind aufgerufen, sich mit ihren eindrucksvollen Erfindungen und wissenschaftlichen Leistungen um den Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt 2019 zu bewerben.

 

In einem mehrstufigen Juryverfahren nominiert eine unabhängige Jury aus Wissenschaft, Industrie, Wirtschaft und Handwerk die Finalisten für die Endrunde nach folgenden Kriterien: Unternehmensstrategie, Innovationsgrad, Ressourceneffizienz, Wirtschaftlichkeit und Marktfähigkeit. Auch in diesem Jahr wird ein Preisgeld von insgesamt 80.000 Euro ausgereicht. 

 

Bewerbungsschluss: 1. Oktober 2019.

 

In diesem Jahr fokussiert der Preis in der Sonderkategorie den Bereich „Mobilität und Logistik“ und ist auch hier auf der Suche nach erfolgversprechenden innovativen Projekten „made in  Sachsen-Anhalt“.

 

Bereits seit über 28 Jahren vergibt das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt den Hugo-Junkers-Preis für zukunftsweisende Innovationen aus Wissenschaft, Industrie und Handwerk

 
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