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(Foto: Jakob Ehrhardt/pixelio.de)

Die Beachtung des Umwelt-schutzes ist aus einem modernen Handwerks- unternehmen nicht mehr wegzudenken. Umweltschutz rechnet sich betriebs-wirtschaftlich und führt zur Ressourceneinsparung und Nachhaltigkeit, die dem eigenen Unternehmen und späteren Generationen die Existenz sichert.

Dabei sind Fragen zur Abfallvermeidung und zum Wertstoffrecycling, Immissionsschutz, Wasser- und Abwasserrecht regelmäßig zu klären.

Die Gewährleistung von Gesundheitsschutz und Sicherheit bei der Arbeit sind unabdingbare Voraussetzung für einen erfolgreichen Betrieb. Durch eine geeignete Organisation des Arbeits- und Gesundheitsschutzes können Arbeitsunfälle und betriebsbedingte Erkrankungen reduziert bzw. vermieden werden, so dass sich Kosten aufgrund von Fehlzeiten und Betriebsstörungen vermindern.

Die Handwerkskammer unterstützt Sie gern bei der Umsetzung des betrieblichen Arbeits- und Umweltschutzes.

Wir beraten Sie gern zu folgenden Themen:

  • Abfallvermeidung und Entsorgung
  • Immissionsschutz
  • Wasser- und Abwasserprobleme
  • Altlastenverdacht
  • Umweltallianz Sachsen-Anhalt
  • Umweltmanagement/Umweltsiegel des Handwerks
  • Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • Berufsgenossenschaft
  • Sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Betreuung

Arbeitsschutz bei Friseuren und Kosmetikern

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Arbeitgeber, die mindestens einen Mitarbeiter beschäftigen, müssen laut Arbeitssicherheitsgesetz (ASIG) eine arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung nachweisen. Die dafür erlassene Vorschrift 2 „Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) wiederum bestimmt im Detail die Pflichten, die der Unternehmer dabei zu erfüllen hat. Gesetz und Vorschrift zielen darauf, Gefährdungen und Unfälle am Arbeitsplatz zu vermeiden.

Kleinunternehmer brauchen Unterstützung bei der organisatorischen Umsetzung der DGUV-Vorschrift 2. Besonders die Vorarbeiten und Recherchen sind für Handwerker zeitaufwändig: Wo steht was? Welcher Vorschrift ist wie nachzukommen? Wie ist das zu bewerten und zu dokumentieren? Hier setzt die Unterstützung der Handwerkskammer ein.

Modellprojekt für Friseure und Kosmetiker

Die Handwerkskammer arbeitet im Projekt mit einem Partner (ÜSD Metzner Dienste) zusammen, der eine sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Betreuung durch eine Sicherheitsfachkraft und bei Bedarf durch einen Arbeitsmediziner anbietet. 

 

Mit den Unternehmern werden vor Ort die gesetzlichen und berufsgenossenschaftlichen Forderungen beraten und Dokumente, wie beispielsweise die Gefährdungsbeurteilung und Betriebsanweisungen erstellt bzw. aktualisiert.   

Sie haben noch keine sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Betreuung?

Für detaillierte und umfassende Informationen zur Umsetzung der DGUV Vorschrift 2 der BGW steht Ihnen Hans-Joachim Ernst zur Verfügung.

Hans-Joachim Ernst
Berater
0345 2999-222
hernst@hwkhalle.de

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Anschrift:
Handwerkskammer Halle (Saale) - Hauptsitz
Gräfestraße 24 ,
06110 Halle (Saale)

Telefax: 0345 2999-317

Sie interessieren sich für das Modellvorhaben?

Dann können Sie sich dazu jederzeit beraten lassen. Ihre Ansprechpartnerin zum Modellvorhaben ist Katrin Leistner.

Portrait von Katrin Leistner
Katrin Leistner
Sachbearbeiterin, Veranstaltungsmanagement
0345 2999-227
kleistner@hwkhalle.de
Anschrift:
Handwerkskammer Halle (Saale) - Hauptsitz
Gräfestraße 24 ,
06110 Halle (Saale)

Telefax: 0345 2999-317

Neufassung der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)

Am 1. Juni 2015 ist die Neufassung der Betriebssicherheitsverordnung in Kraft getreten. Sie soll für mehr Sicherheit am Arbeitsplatz und im Umgang mit Arbeitsmitteln sorgen. 


Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat auf ihrer Internetseite zur besseren Veranschaulichung der Änderungen auch einen Vergleich des alten und des neuen Ordnungstextes dargestellt. Weitere Informationen gibt es hier.

Umweltallianz Sachsen-Anhalt

Die Umweltallianz Sachsen-Anhalt stellt eine freiwillige, langfristig angelegte Vereinbarung zwischen der Landesregierung und der sachsen-anhaltischen Wirtschaft dar. Von der Landesregierung werden die Rahmenbedingungen für eine umweltverträgliche Wirtschaftsentwicklung geschaffen. Die Wirtschaft unseres Landes und damit auch das Handwerk, als wichtiger und stabiler Wirtschaftsfaktor, verpflichten sich zu mehr Eigenverantwortung im Umweltschutz.

An der Umweltallianz Sachsen-Anhalt können Einzelunternehmen, Kammern, Verbände und sonstige Einrichtungen der Wirtschaft mit einem Standort in Sachsen-Anhalt teilnehmen. Bewerbung und Mitgliedschaft sind kostenlos.

Umweltsiegel des Handwerks

Im Rahmen der Umweltallianz Sachsen-Anhalt haben die Handwerkskammern Halle (Saale) und Magdeburg einen Umweltstandard für das Handwerk erarbeitet.

Die Kriterien zur Umsetzung des Managementsystems wurden mit dem Wirtschafts- und dem Umweltministerium des Landes Sachsen-Anhalt abgestimmt und den Umweltallianz-Mitgliedern zur Bestätigung vorgelegt.

Der Öffentlichkeit wird für entsprechend zertifizierte Handwerksunternehmen deren Umweltmanagementsystem und umweltgerechte Betriebsführung durch das „Umweltsiegel des Handwerks“ dokumentiert, das eine landesweite Anerkennung besitzt.

Der neue regionale Umweltstandard bietet ein praktikables und maßgeschneidertes Angebot für Handwerksbetriebe, die ihre Umweltauswirkungen analysieren und diesbezügliche Schwachstellen beseitigen wollen.

Betriebe mit Umweltsiegel

Betriebe mit Umweltsiegel

 
Gefördert durch das Bundesministerium Wirtschaft und Energie

Ihr Ansprechpartner

Hans-Joachim Ernst
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0345 2999-222
hernst@hwkhalle.de
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06110 Halle (Saale)

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online_seit 05. September 2012, aktualisiert_am 01. September 2017

 
 

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