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Digitalisierung und Vernetzung der betrieblichen Ausbildung

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Foto: www.argum.de

Das Projekt Digitalisierung und Vernetzung in der betrieblichen Ausbildung (DigiVA) soll Betriebe aus dem Metall- und Elektrobereich bei der Digitalisierung im Zeitalter von Industrie- und Wirtschaft 4.0 unterstützen. Innerhalb des Projektes werden die Beratungs- und Unterstützungsleistungen interessierten Unternehmen kostenfrei angeboten. Dabei soll die Aus- und Weiterbildung weiterentwickelt werden, um den aktuellen digitalen und personellen Anforderungen des technologischen Wandels gerecht zu werden.

Ziel ist es, die Unternehmen bei der mittel- und langfristigen Fachkräftesicherung zu unterstützen, die Attraktivität der Handwerksberufe zu steigern und die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu sichern.

Bausteine

1. Unterstützungsbedarfe der Betriebe erfassen

Zuerst ermitteln wir gemeinsam mit Ihnen anhand eines Experteninterviews den Stand der Digitalisierung Ihres Unternehmens. Im Anschluss erhalten Sie eine individuelle Auswertung und einen ersten Überblick, wie Prozesse optimiert, Ausbildung gestärkt und Innovationen in Gang gesetzt werden können. Auf den Ergebnissen basierend werden individuell auf die einzelnen Unternehmensbedarfe abgestimmte Weiterbildungskonzepte entwickelt, umgesetzt und Ihnen sowie Ihren Mitarbeiten zugänglich gemacht.

 

2. Beraten und qualifizieren

Unternehmenseigner, Personalverantwortliche und Ausbilder werden beraten und erhalten auf Grundlage der ermittelten Bedarfe individuelle Qualifizierungsangebote. Themen der Beratung und Qualifizierung sind

 

  • Digitalisierung, Wirtschaft und Industrie 4.0,
  • Arbeitswelt- und Ausbildung 4.0,
  • Prozessoptimierung,
  • die digitalen Neuerungen in der betrieblichen Ausbildung,
  • die Ansprache und Gewinnung von Auszubildenden,
  • Integration von Zusatzqualifizierungen und
  • die Koordination von Verbundausbildung.

 

3. Kompetenzen der Auszubildenden stärken

Auszubildende erhalten Qualifizierungsangebote, um ihre fachlichen und methodischen Kompetenzen im Bereich der Digitalisierung zu erweitern.

 

4. Aus- und Weiterbildung unterstützen

Die Betriebe werden bei der Suche nach automatisierungstechnischen Lösungen und Vorhaben unterstützt. Dabei werden regionale Strukturen (z.B. Ausbildungszentren für die Metall- und Elektrobranche) genutzt.

Ihre Ansprechpartner

Portrait von Norman Balke
Norman Balke
Projektreferent
0345 7798-745
nbalke@hwkhalle.de
Anschrift:
Bildungs- und Technologiezentrum (BTZ) der HWK Halle Standort Halle
Straße der Handwerker 2,
06132 Halle (Saale)

Telefax: 0345 7798-748
Oliver Ihring
Oliver Ihring
Berater Methodenkompetenz, Projektmitarbeiter DigiVA - Digitalisierung und Vernetzung in der betrieblichen Ausbildung
0345 7798-748
oihring@hwkhalle.de
Anschrift:
Bildungs- und Technologiezentrum (BTZ) der HWK Halle Standort Halle
Straße der Handwerker 2,
06132 Halle (Saale)

Telefax: 0345 7798-808

Über das Projekt Jobstarter/DigiVA

Stärkung der beruflichen Bildung: Mit dem Ausbildungsstrukturprogramm Jobstarter plus fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bundesweit die Verbesserung regionaler Ausbildungsstrukturen. Die Jobstarter plus-Projekte unterstützen mit konkreten Dienstleistungen kleine und mittlere Unternehmen in allen Fragen der Berufsausbildung und tragen so zur Fachkräftesicherung bei. Durchgeführt wird das Programm von der Programmstelle Jobstarter beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).

Logoleister Jobstarter

online_seit 14. Juli 2017, aktualisiert_am 20. Oktober 2017

 
 

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0345 7798-700

Servicezeiten:

Montag bis Freitag
07:00 Uhr - 16:30 Uhr

Samstag
07:00 Uhr - 11:00 Uhr

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