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Meisterausbildung im Kosmetikerhandwerk

Foto: Gennadiy Poznyakov, Fotolia.com

Sie möchten sich beruflich weiterentwickeln?

Sie möchten sich selbstständig machen?

Sie möchten aktuelles Wissen in Ihrem Handwerk erwerben?


Sie finden hier auf der Seite die wichtigsten Informationen rund um die Meisterausbildung.

Von kosmetischen Dienstleistungen bis zur Kosmetik in der Praxis, von der Problemzonenbehandlung bis zum Permanent-Make-up. Das Themenspektrum ist sehr umfangreich und bietet die optimale Vorbereitung auf Ihre Meisterprüfung. 


Wir bieten Ihnen die Teile 1 bis 4 in Voll- und Teilzeit in Halle (Saale) an. 

 

Die vier Teile der Meisterausbildung

>> Meisterkurs Teil 1 und 2 in Halle (Teilzeit)

Im Rahmen der Meisterschule im Kosmetikerhandwerk werden Ihnen folgende Lehrgangsinhalte vermittelt:

 

  • Kosmetik in der Praxis
    Fachgespräch, Hautbeurteilung, Haarentfernung, Problemzonenbehandlung am Körper, Rückenbehandlung, Ganzkörpermassage, Permanent Make-up, Hand- und Fußpflege
  • Kosmetische Dienstleistung 
    Haut und Typberatung, Techniken der Hautpflege unter Berücksichtigung von Hautveränderungen, Dermatologie, Inhaltsstoffe – chemische Kosmetik, Make-up – Farb- und Formenlehre, Massagetechniken und –mittel, Theorie der Hand- und Fußpflege, Techniken der Problemzonenbehandlung, Permanent Make-up, Theorie der Haarentfernung, gesundheitsfördernde Lebensweise
  • Management in der Kosmetik 
    Unfall-, Arbeits- und Gesundheitsschutz; Lagerung und Verfallsdatum von Kosmetika; Haftung –Versicherungsausschluss; Entwicklung eines Salonkonzeptes; Kostenermittlung und Kalkulation; Personalführungskonzept; Marketing und Qualitätsmanagement; Informations- und Kommunikationssysteme

 

Eine Übersicht zu den Terminen und dem Entgelt finden Sie hier:

 

>> Meisterkurs Teil 3 in Halle und Stedten (Voll- und Teilzeit)

Im gewerkübergreifenden Teil 3 (betriebswirtschaftlich-rechtliche Inhalte) vermitteln wir Ihnen folgenden Inhalt:

 

  • Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen beurteilen
  • Gründungs- und Übernahmeaktivitäten vorbereiten, durchführen und bewerten
  • Unternehmensführungsstrategien entwickeln

 

 

>> Meisterkurs Teil 4 (Ausbildereignungsprüfung) in Halle und Stedten (Voll- und Teilzeit)

Im Rahmen des Teil 4 geht es um die arbeitspädagogischen Kenntnisse:

 

  • Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen
  • Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken
  • Ausbildung durchführen
  • Ausbildung abschließen

 

 

Möglichkeit der Förderung

Für die Finanzierung der Meisterausbildung gibt es verschiedene Möglichkeiten der Förderung.

 

>> Aufstiegs-BAföG

Die am häufigsten genutzte Form der Förderung ist das Aufstiegs-BAföG - und das aus gutem Grund. Gefördert werden Teilzeit- und Vollzeitmaßnahmen. Für beide gibt es den sogenannten Maßnahmebeitrag. Dieser ist einkommensunabhängig und besteht aus einem Beitrag zu den Lehrgangs- und Prüfungsgebühren sowie den Kosten des Prüfungsstücks bis maximal 15.000 Euro. Bei Vollzeitmaßnahmen kann außerdem ein Beitrag zum Lebensunterhalt gewährt werden. Dieser wird einkommens- und vermögensabhängig geleistet.

 

Mit Beantragung des Aufstiegs-BAföGs erhalten Sie einen Zuschuss von 40%. Für den Restbetrag können Sie ein zinsgünstiges Darlehen bei der KFW-Bank beantragen (das die ersten Jahre sogar zinsfrei ist). Bei bestanden Prüfungen erhalten Sie auf den Restbetrages des Darlehens einen weiteren Nachlass von 40%.

 

Mehr Informationen zum Aufstiegs-BAföG erhalten Sie hier.

 

>> Weiterbildungsstipendium

Das Förderprogramm der Bundesregierung „Begabtenförderung beruflicher Bildung“ unterstützt gezielt begabte junge Fachkräfte in ihrer Weiterbildung. Als begabt gelten Sie, wenn Sie:

 

  • Ihre Gesellenabschlussprüfung mit mindestens 87 Punkten bzw. der Durchschnittsnote 1,9 oder besser abgeschlossen haben oder
  • bei einem überregionalen beruflichen Leistungswettbewerb einen der Plätze 1 bis 3 belegt haben oder
  • die besondere Qualifizierung durch einen begründeten Vorschlag des Arbeitsgebers oder der Berufsschule nachweisen können.

 

Sie erfüllen die Voraussetzungen? Dann finden Sie hier die Informationen, wie Sie diese beantragen können.

 

 

Nicht die richtige Förderung dabei? Hier finden Sie eine Übersicht möglicherer anderer Förderungen.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Fragen zum Lehrgang

 

Gerne stehen wir Ihnen auch beratend zur Seite oder senden Ihnen ausführliches Informationsmaterial zu.

Portrait von Sylke Reinke
Sylke Reinke
Mitarbeiterin Bildungs- und Teilnehmerservice
0345 7798-802
sreinke@hwkhalle.de
Anschrift:
Bildungs- und Technologiezentrum (BTZ ) der HWK Halle Standort Halle
Straße der Handwerker 2,
06132 Halle (Saale)

Telefax: 0345 7798-808

Voraussetzungen zur Zulassung zur Meisterprüfung

Zur Meisterprüfung ist zuzulassen, wer:

  • eine Gesellenprüfung als Kosmetiker (oder damit verwandten Handwerk) abgelegt und bestanden hat
  • eine andere Gesellenprüfung oder eine andere Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf bestanden hat und im Kosmetikerhandwerk eine mehrjährige Berufstätigkeit ausgeübt hat
  • einen erfolgreichen Abschluss einer Fachschule bei einjährigen Fachschulen mit einem Jahr, bei mehrjährigen Fachschulen mit zwei Jahren auf die Berufstätigkeit nachweisen kann
  • im Kosmetikerhandwerk selbständig, als Werkmeister oder in ähnlicher Stellung tätig gewesen war

 

Neben der Anmeldung zum Lehrgang ist es wichtig, dass Sie den Antrag auf Zulassung zur Meisterprüfung stellen.

 

Informationen rund um die Meisterprüfungen sowie zu den Zulassungsvoraussetzungen finden Sie hier.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Fragen zur Prüfung

Annett Pelz
Mitarbeiterin Prüfungswesen
0345 2999-186
apelz@hwkhalle.de
Anschrift:
Handwerkskammer Halle (Saale) - Hauptsitz
Gräfestraße 24 ,
06110 Halle (Saale)

Telefax: 0345 2999-308


Lehrgangsort

 

Anfahrtsskizze

online_seit 11. Mai 2015, aktualisiert_am 13. April 2017

 
 

Sie erreichen uns unter

0345 7798-700

Servicezeiten:

Montag bis Freitag
07:00 Uhr - 16:30 Uhr

Samstag
07:00 Uhr - 11:00 Uhr

Termine außerhalb der Sprechzeiten sind nach telefonischer Absprache möglich.
 
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