
Ziel des Wettbewerbs ist es, Jugendliche frühzeitig mit dem Handwerk in Kontakt zu bringen und ihnen auf spielerische Weise Berufsperspektiven aufzuzeigen. Die Aktion leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung in einer Branche, die auf qualifizierte Nachwuchskräfte angewiesen ist.
Ob die Gestaltung eines grünen Klassenzimmers, der Bau neuer Sitzmöbel für den Pausenraum oder neue Hochbeete für den schuleigenen Garten – kreative Projekte zur Verschönerung des Schulgeländes stehen im Mittelpunkt. Unterstützt werden die teilnehmenden Teams von regionalen Handwerksbetrieben, die ihr Wissen weitergeben und den Jugendlichen Einblicke in die Praxis ermöglichen.
Die Adolf Würth GmbH & Co. KG fördert 200 dieser Projekte mit jeweils 1.000 Euro, einer Werkzeug-Grundausstattung sowie T-Shirts und Schutzausrüstung.
Junge Talente fördern – Fachkräfte gewinnen
Nach Abschluss der Arbeiten werden die 50 besten Projekte für ein Online-Voting ausgewählt. Die zehn Projekte mit der besten Bewertung und den meisten Likes, stellen sich der finalen Beurteilung einer Fachjury. Diese wird letztendlich die drei Gewinnerteams ermitteln. Zusätzlich werden zwei Sonderpreise vergeben – der Carmen Würth Preis für Förderschulen und der Sonderpreis in einer variablen Kategorie wie z.B. Innovation, Nachhaltigkeit, Social Media etc. Die feierliche Preisverleihung findet Ende Juni am Hauptsitz von Würth in Künzelsau-Gaisbach statt.
Jetzt bewerben und Handwerk erlebbar machen
Bewerbungsschluss ist der 10. Oktober 2026. Teilnehmen können Schulklassen oder Arbeitsgruppen der Klassenstufen 7–10 an allgemeinbildenden Schulen in Deutschland. Weitere Informationen zum Wettbewerb und zur Bewerbung gibt es unter:
Quelle: handwerkswettbewerb.de
