
Gleich mit den zwei Themenschwerpunkten Existenzgründung und Zweifel am Studium bietet die Handwerkskammer Halle Studierenden Beratung vor Ort an.
Existenzgründung: Was man wissen sollte
Viele Studierende beschäftigen sich bereits während des Studiums mit der Frage, wie ihre berufliche Zukunft aussehen kann. Eine Möglichkeit ist die Selbstständigkeit. Wer eine eigene Geschäftsidee verwirklichen oder einen bestehenden Handwerksbetrieb übernehmen möchte, findet bei der Handwerkskammer Halle kompetente Unterstützung.
Das Beratungsangebot richtet sich an Studierende, die sich über die Chancen und Herausforderungen einer Existenzgründung informieren möchten. In persönlichen Gesprächen werden wichtige Fragen rund um den Start in die Selbstständigkeit beantwortet.
Die Beratung umfasst unter anderem:
- Informationen zur Gründung eines Unternehmens
- Unterstützung bei der Erstellung eines Businessplans
- Hinweise zu Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten
- Informationen zur Unternehmensnachfolge und Betriebsübernahme
Eine gute Vorbereitung ist ein wichtiger Schritt für den erfolgreichen Weg in die Selbstständigkeit. Die Handwerkskammer Halle begleitet angehende Gründerinnen und Gründer dabei mit fachlicher Beratung und praxisnahen Informationen. Wer Interesse an einer Existenzgründung hat, kann sich unverbindlich beraten lassen und erste Schritte für die Umsetzung der eigenen Idee planen.
Okt.
10:00 – 12:00 Uhr
Studierende: Beratung zur Existenzgründung
Nov.
10:00 – 12:00 Uhr
Studierende: Beratung zur Existenzgründung
Dez.
10:00 – 12:00 Uhr
Studierende: Beratung zur Existenzgründung
Feb.
10:00 – 12:00 Uhr
Studierende: Beratung zur Existenzgründung
Zweifel am Studium?
Wer über den Ausstieg aus dem Studium nachdenkt, befindet sich keineswegs in einer aussichtslosen Situation, sondern bringt beste Voraussetzungen für den Einstieg in eine berufliche Ausbildung mit.
Durch die in der Schule und im begonnenen Studium erworbenen Qualifikationen wie etwa
- selbständiges Arbeiten,
- Flexibilität und
- erste Praktikaerfahrungen
kann in vielen Fällen die normale berufliche Ausbildungszeit von drei bzw. dreieinhalb Jahren verkürzt werden (eine Verkürzung auf zwei Jahre ist möglich). Studienaussteiger sind für Unternehmen äußerst gefragte Nachwuchskräfte.